Dr. Anna-Christin Ransiek

Georg-August-Universität Göttingen
Institut für Methoden und methodologische Grundlagen der Sozialwissenschaften
- Professur für Qualitative Methoden in den Sozialwissenschaften -
Goßlerstraße 19
37073 Göttingen

Raum 1.101
Tel.: +49 (0)551/39-21518
Email: aransie@uni-goettingen.de

Ich bin seit Mai 2026 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Methoden und methodologische Grundlagen der Sozialwissenschaften. Zuvor habe ich in verschiedenen Projekten zu den Themen: Geschlechterverhältnisse in MINT (besonders in der Mathematik), Transdisziplinarität und Geschlechterverhältnisse in der Kindheit im Sport geforscht. Ich habe an der Universität Göttingen Politikwissenschaft, Ethnologie, VWL (Schwerpunkt: Entwicklungsökonomie) und Öffentliches Recht (Schwerpunkt: Völker- und Europarecht) studiert und 2018, ebenfalls in Göttingen, mit einem biographischen und diskursanalytischen Ansatz zum Erleben von Rassismus promoviert. Geschlechterverhältnisse in MINT, die Konstruktion von Geschlecht in der Kindheit und die Gestaltung und Umsetzung transdisziplinärer Prozesse sind Themen, die mich noch heute beschäftigen. Außerdem liegen meine Forschungsinteressen in der Erforschung verschiedener Dimensionen von Ungleichheit und ihrer Verschränkungen sowie der Methoden & Methodologie qualitativer Sozialforschung (insbesondere Diskursanalyse, Ethnographie, Biographieforschung und reflexive Forschung).

Aktuelle Publikationen:
Ransiek, A., & Mischau, A. (2026). Should I stay or should I go? Self- and external perceptions of the academic careers of female and male early-career researchers in a mathematical cluster of excellence. International Journal of Gender, Science and Technology, 18(1), 14–43. https://genderandset.open.ac.uk/index.php/genderandset/article/view/1563

Ransiek, A., & Mischau, A. (2025). Transforming gender relations through applied mathematics? Befunde aus einem mathematischen Exzellenzcluster. GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft, 17(3), 41–58. https://doi.org/10.3224/gender.v17i3.04